Kategorie Trends & Studien
Meine ersten iPad-Erfahrungen und worauf Sie bei Ihrer Webseite achten sollten
Seit meiner USA-Reise vor drei Wochen bin ich stolzer Besitzer eines iPads. Bereits nach kurzer Zeit hat das neuste Gadget von Apple mein Surf- und Medienkonsumverhalten verändert und seinen festen Platz in meinem Alltag gefunden. Dabei ist mir aufgefallen, dass recht viele Webseiten nicht 100-prozentig iPad-tauglich sind. Um die wohl bald schon rasant steigende Anzahl von iPad-Usern nicht zu verärgern, sollte jede Webseite zumindest teilweise iPad-optimiert sein. Worauf Sie achten sollten, möchte ich Ihnen hier kurz vorstellen.
Kino 2.0: Social Media geschickt genutzt
Paranormal Activity, ein Low-Budget-Horrorfilm, spielt derzeit in den USA Millionen ein. Der Filmverleih hatte das Video mit einer Internetumfrage beworben und eine Million Kinofans mobilisiert.
Mit Knowem Namen und Marken in 340 Social Networks weltweit registrieren
Markennamen zu schützen ist eine aufwändige Sache: Verschiedene Länder – andere Gesetze, andere Domainnamen. Jetzt wird es sogar noch komplizierter: Wer in Social Media Präsenz markiert, will das gerne unter dem eigenen Namen tun. Aber wer weiss denn schon heute, wo sein Unternehmen morgen vertreten sein muss?
Monopoly auf Google Maps
Vier Monate lang können Spieler jede Strasse auf der Welt kaufen und mit Freunden in einem Google-Maps-Mashup auf realen Karten Monopoly spielen.
Voice-Chat für Facebook
Dank dem Voice-Chat-System von Vivox können Facebook-Nutzer mit jedem ihrer Kontakte online reden – in ausgesprochen guter Qualität.
Blogs im Zeitungsformat
Das britische Projekt “theblogpaper” startet eine aussergewöhnliche Medienkombination: Es bringt eine Zeitung mit Blogposts auf den Markt.
Twitter für Reiseinfos an Eltern
Der deutsche Kinderreiseveranstalter nutzt Twitter, um daheim gebliebene Eltern über das Programm ihrer Kinder zu informieren.
Immobiliensuche mit Google Street View
In der Schweiz noch stark umstritten, in Australien bereits geschäftlich genutzt: Google Street View als Service für Immobilieninteressenten.
Social Shopping mit virtueller Umkleidekabine
Mit der eigenen Webcam können User im Social Shopping Room ausprobieren, wie verschiedenen Kleidungsstücke an ihnen aussehen würden und die Fotos in Netzwerken mit ihren Freunden in sozialen Netzwerken teilen.
Win-win: Content-Sharing beim Guardian
Die Website der britischen Zeitung The Guardian bietet den neuen Service “Open Platform”, den sie als Werbekanal nutzen will. Interessierte können die Inhalte der Zeitung verwenden und damit Applikationen erstellen. Fertige Applikationen sind mit Werbung für den Guardian versehen. Die „Cass Sculpture Fondation“ nutzt das Guardian-Know-how bereits für Artikel über britische Künstler.
Beispiel bei Cass mit „related News“
Zur Infoseite über Open Platform bei Guardian









